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Schulreife und Schulfähigkeit - was ist darunter zu verstehen?

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Was sollte ein Kind in den ersten sieben Jahren erlebt haben / können / wissen?
Das Konzept „Schulreife“ ist überholt. Vielmehr kommt es darauf an, wie die Kompetenzen des Kindes und die Erwartungen der Schule zusammenpassen. Schulfähigkeit ist demzufolge nicht nur eine Eigenschaft des Kindes, sondern entwickelt sich im Zusammenwirken der Beteiligten: Kind, Kindertageseinrichtung, Schule und Eltern.
„Schulfähigkeit“ soll auch nicht heißen, dass Kinder schon zu allem fähig sein müssen, was in der Schule verlangt wird. Erst in der Schule wird das Kind ein Schulkind. Wir sollten also der Frage nachgehen: „Ist das Kind fähig und bereit, ein Schulkind zu werden?“
Was gehört außer den körperlichen, kognitiven und sozialen Aspekten noch in den Lebensrucksack der Kinder?
• Gelungene Vorschularbeit
• Kinder sind verschieden
• Umgang mit Konflikten
• Übergänge als Entwicklungsimpulse
• Das bin ich, aber wer bin ich?
• Vorschularbeit neu gedacht

Referentin
Martina Juretzka
Martina Juretzka

Erzieherin, Kita-Leitung, Montessoripädagogin, langjährige Erfahrung in der Integrations- und Inklusionsarbeit sowie in der Arbeit nach dem "Offenen Konzept", Referentin im Bereich Erwachsenenbildung.

Termin
Montag, 3.12.2018
9:30 - 16:30 Uhr
Ort
Institut für pädagogische Weiterbildung, Würzburg
TeilnehmerInnen
9-18
Kursgebühr
85,00
Kursnummer
1807 III
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